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    <title>TransformBlog</title>
    <link>https://www.transformwerkstatt.com</link>
    <description>Bei diesem Blog geht es um die Geschichten rund um die digitale Transformation und dem organisatorischen Projektalltag.</description>
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      <title>TransformBlog</title>
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      <link>https://www.transformwerkstatt.com</link>
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    <item>
      <title>Du weisst nicht, wie stark die dunkle Seite der Macht sein kann.</title>
      <link>https://www.transformwerkstatt.com/schatten-im-projekt</link>
      <description>Die Herausforderungen auf dem Projekt liegen oft im Verborgenen. Dieser Artikel bringt Licht ins Dunkle des Projektalltages.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du weisst nicht, wie stark die dunkle Seite der Macht sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darth Vader zu Luke Skywalker
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Star Wars Fans werden sich jetzt sofort an die guten alten Zeit zurück erinnern. Da wo sich die Lichtschwerter die Klinge kreuzen und Gut gegen Böse kämpft. Viele können sich mit den heldenhaften Abenteuern aus einer weit entfernten Zukunft identifizieren. Die dunkle Seite der Macht begegnet den meisten Projektleitern jedoch nicht nur im Film-Universum, sondern viel öfters im eigenen Projektalltag; um genauer zu sein, oft in uns selbst, manchmal auch in der Zusammenarbeit mit anderen. Denn wie uns Michael Jarrett in seinem Artikel ‚Coming to Terms with your Dark Side‘ verrät (2022), gibt es in jedem von uns eine dunkle Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir alle haben Schatten in uns, die wir oft verdrängen oder ignorieren. Es geht dabei um den Teil in uns selbst, den wir nicht sehen oder nicht sehen wollen. Das führt dazu, dass wir unangenehme Gefühle abspalten, uns zurückziehen oder sogar die eigenen Gefühle auf jemand anderen projizieren. Das ganze passiert oft unbewusst, hat aber einen markanten Einfluss auf den Projekterfolg. Jarrett weist in seinem Artikel darauf hin, dass es gerade diese verborgene Aspekte sind, die den Projekterfolg in schwierigen Situationen ausbremsen oder sabotieren können. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns den verborgenen Seiten bewusst werden und sie akzeptieren. Irgendwann holt es uns sonst ein und dann fragen sich alle, warum man das nicht früher erkannte. Wer nun denkt, dass es doch einfach einen guten Projektleiter braucht, dann wird das schon, den verweise ich gerne auf die Studie von Soren Lauensen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lauensen (2020) hat gross angelegte IT-Projekte in Dänemark untersucht und dabei minutiös alle Vorfälle dokumentiert, die das Projekt verzögerten, verteuerten oder im Endeffekt sogar zum Abbruch führten. Interessanterweise waren nur rund einen Viertel aller Vorfälle durch die gängige Projekt-Management Literatur abgedeckt. Das heisst, dass Dreiviertel aller Vorfälle über die gängige Projekt Management Methoden nur unzureichend abgedeckt waren. In über der Hälfte der Fälle zeigte sich, dass sowohl das Problem und auch die Lösung eigentlich bekannt gewesen wäre, diese jedoch von den Projekt-Teilnehmern ignoriert wurden. Die andere Hälfte war als Problem bekannt, die Lösung dafür war jedoch unbekannt. Hier hätte ein externer Fachexperte weiterhelfen können. Nur in einem der Fälle ging es um ein technisches Problem, welches auf mangelhafte Programmierung zurückzuführen war. In allen anderen Fällen ging es um mangelhafte Kommunikation, unterschiedlichem Verständnis und fehlgeleiteter Management-Support. Und genau da zeigt sich die dunkle Seite in uns, denn sowohl das Ignorieren von Problemen als auch die Abneigung über diese zu sprechen, offenbaren sich für jeden als kalt-frostige Überraschung der sich lieber im warmen Licht des Projekterfolges sonnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jarrett rät dazu, sich bewusst mit unseren Schatten auseinanderzusetzen und sie anzunehmen. Nur so können wir lernen, unsere dunklen Seiten zu kontrollieren und in positive Energie umzuwandeln. Wenn wir unsere negativen Eigenschaften akzeptieren und bewusst mit ihnen umgehen, können wir in schwierigen Situationen besser reagieren und uns weiterentwickeln. Andernfalls laufen wir Gefahr, die dunkle Seite zu verdrängen und versuchen der Aussenwelt eine falsche Version zu vermitteln. Die verdrängten Schatten, sind nicht einfach weg, sondern sabotieren uns im Hintergrund und hindern uns daran wirklich Fortschritte zu erzielen. Jarrett empfiehlt Führungskräften die eigenen Schatten im Rahmen eines Coachings aufzuarbeiten. Dazu ist natürlich längst nicht jeder bereit und im Projektalltag scheint es wenig zielführend zu sein, dem cholerischen Kollegen mal eben ein gut gemeintes Coaching zu empfehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel besser ist die Strategie auf einen externen Spezialisten zu setzen, der in Psychoanalyse und Gruppendynamiken geschult ist. Denn dieser kann sehr schnell erkennen, welche Hebel getätigt werden müssen, damit das Projekt vorankommt. Insgesamt zeigt uns Jarretts Artikel, dass es wichtig ist, uns unserer dunklen Seiten bewusst zu sein und bewusst damit umzugehen. Nur so können wir uns weiterentwickeln und erfolgreich in unserem Projektalltag agieren. Aber muss es denn gleich immer ein Coaching sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, muss es nicht, zumindest nicht im Projektalltag. Für eine erste Einordnung haben wir eine Methode entwickelt, welche sehr schnell aufzeigt, wo im Projekt die verborgenen Hebel liegen. Logistikprojekte sind für gewöhnlich hoch komplexe Vorhaben und erfordern eine enge Zusammenarbeit von erfahrenen Praktikern und von trainierten Technikern. Nicht zu vergessen sind die richtige Projektstrukturen und der nötige Rückhalt bei der Geschäftsleitung. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir unsere eigenen Schatten und auch diejenigen des Projektteams und der Stakeholder zu kennen. Mit unserer Methodik bringen Sie Licht ins Dunkle und machen Stolperfallen sehr schnell sichtbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder um es in den Worten von Luke Skywalker zu sagen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Erforsche deine Gefühle, Vater! Das kannst du nicht tun! Ich fühle deinen Konflikt! Befreie dich vom Hass!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luke zu Darth Vader
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jarrett, Michael. „Coming to Terms with Your Dark Side“. Coming to Terms with Your Dark Side (blog), 6. September 2012.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://knowledge.insead.edu/leadership-organisations/coming-terms-your-dark-side-0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://knowledge.insead.edu/leadership-organisations/coming-terms-your-dark-side-0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lauesen, S. (2020). IT project failures, causes and cures. IEEE Access, 8, 72059–72067.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 14:40:10 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Revolutionieren Sie Ihre Logistik: Ein Leitfaden zur Effizienzsteigerung mit Low-Code</title>
      <link>https://www.transformwerkstatt.com/revolutionieren-sie-ihre-logistik-ein-leitfaden-zur-effizienzsteigerung-mit-low-code</link>
      <description>In der modernen Logistikbranche ist Effizienz der Schlüssel zum Erfolg. Die Digitalisierung der Lieferkette ist dabei unerlässlich. Eine der vielversprechendsten Lösungen ist der Einsatz von Low-Code-Plattformen. Diese ermöglichen es Unternehmen, massgeschneiderte digitale Lösungen zu entwickeln, die perfekt auf die Bedürfnisse der Logistik abgestimmt sind – und das ohne teure Spezialisten oder langwierige Entwicklungsprozesse.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Revolutionieren Sie Ihre Logistik: Ein Leitfaden zur Effizienzsteigerung mit Low-Code
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der heutigen schnelllebigen Welt ist Effizienz der Schlüssel zum Erfolg. Besonders in der Logistikbranche kann der Einsatz moderner Technologien einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bieten. Eine der vielversprechendsten Lösungen ist der Einsatz von Low-Code-Plattformen. Diese ermöglichen es Unternehmen, massgeschneiderte digitale Lösungen zu entwickeln, die perfekt auf die Bedürfnisse der Logistik abgestimmt sind – und das ohne teure Spezialisten oder langwierige Entwicklungsprozesse. In diesem Blogpost zeigen wir Ihnen, wie Sie mit Low-Code Ihre Logistikprozesse effizienter gestalten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Low-Code die Zukunft der Logistik ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Digitalisierung der Lieferkette ist längst kein Nice-to-Have mehr, sondern eine Notwendigkeit. Doch viele Unternehmen scheitern an den hohen Kosten und der Komplexität traditioneller Softwareentwicklung. Hier kommt Low-Code ins Spiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schnellere Entwicklung: Low-Code-Plattformen ermöglichen es, Anwendungen in einem Bruchteil der Zeit zu entwickeln, die bei herkömmlichen Methoden benötigt wird. Das bedeutet eine deutlich kürzere Time-to-Market und schnellere Anpassungen an sich ändernde Anforderungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unabhängigkeit von Spezialisten: Mit Low-Code können Ihre Mitarbeiter selbst Anwendungen erstellen und anpassen. Das Knowhow bleibt im Unternehmen, und Sie sind nicht mehr von externen Entwicklern abhängig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Flexibilität und Skalierbarkeit: Die Lösungen passen sich den Bedürfnissen Ihrer Logistik an – nicht umgekehrt. Sie können Anwendungen schnell skalieren und an neue Prozesse anpassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 4 Schritte zur erfolgreichen Low-Code-Anwendung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zu einer funktionierenden Low-Code-Lösung ist einfacher, als Sie denken. Hier sind die vier zentralen Schritte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anforderungen definieren: Jede erfolgreiche Anwendung beginnt mit einer klaren Definition der Anforderungen. Was soll die Anwendung leisten? Welche Prozesse sollen optimiert werden? Diese Grundlage ist entscheidend für den Erfolg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Datenmodell bauen: Das Datenmodell bildet die logische Verknüpfung der Daten ab. Es ist das Herzstück jeder Anwendung und sorgt dafür, dass alle Informationen strukturiert und zugänglich sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anwendung erstellen: In der Low-Code-Umgebung wird die Anwendung erstellt. Dank intuitiver Tools und vorgefertigter Bausteine ist dieser Schritt auch für Nicht-Programmierer machbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Skalierung im Unternehmen: Sobald die Anwendung funktioniert, kann sie im gesamten Unternehmen eingesetzt werden. Das sorgt für eine durchgängige Optimierung der Prozesse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anwendungsfälle: Wo Low-Code in der Logistik glänzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Low-Code-Lösungen sind vielseitig einsetzbar. Hier sind einige Beispiele, wie Sie Ihre Logistikprozesse mit Low-Code optimieren können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Transportabwicklung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mit Low-Code können Sie Track &amp;amp; Trace-Systeme für Ihre LKW-Flotte entwickeln. Echtzeit-Telematik und integrierte Auslieferdokumentation sorgen für Transparenz und Effizienz.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bestandsmanagement:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Digitalisieren Sie Ihre Lagerbestände und führen Sie Warenein- und -ausgänge digital. Das reduziert Fehler und spart Zeit.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schadensmeldungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Dokumentieren Sie Schadensmeldungen und Kundenbeschwerden digital. Das sorgt für eine schnellere Bearbeitung und bessere Nachverfolgbarkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Migrationsvorbereitung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Bereiten Sie Daten für die Migration in ein ERP oder Lagerverwaltungssystem vor. Low-Code ermöglicht eine reibungslose Integration.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vorteile von Low-Code auf einen Blick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Künstliche Intelligenz integrieren
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Nutzen Sie KI dort, wo sie einen echten Mehrwert bietet – direkt in Ihren Prozessen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Leistungsstarke Cloud-Services
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Profitieren Sie von exzellenter Leistung und stabiler Verfügbarkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kosten sparen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Reduzieren Sie Abhängigkeiten von externen Entwicklern und senken Sie die Entwicklungskosten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schnellere Anpassungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Passen Sie Ihre Anwendungen schnell an neue Anforderungen an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Digitalisierung der Logistik ist kein Zukunftstraum mehr, sondern Realität. Mit Low-Code-Plattformen können Sie Ihre Prozesse effizienter, flexibler und kostengünstiger gestalten. Kontaktieren Sie uns noch heute, und wir begleiten Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu Ihren digitalen Prozessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleiben Sie einen Schritt voraus – mit Low-Code und uns als Ihrem Partner!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/a72fa969/dms3rep/multi/2025-04-19_Blog+Low-Code+Anwendung.jpg" length="496375" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 05:13:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.transformwerkstatt.com/revolutionieren-sie-ihre-logistik-ein-leitfaden-zur-effizienzsteigerung-mit-low-code</guid>
      <g-custom:tags type="string">Cloud-Services,Low-Code,Bestandsmanagement,Transportabwicklung,Effizienzsteigerung,Künstliche Intelligenz,Digitalisierung,Lieferkette,Schadensmeldung</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die unbequeme Wahrheit über die Digitalisierung der Logistik</title>
      <link>https://www.transformwerkstatt.com/die-unbequeme-wahrheit-bei-der-digitalisierung-der-logistik</link>
      <description>Ihre Digitalisierungsprojekte entwickeln sich nicht wie erhofft? Dann erstmal hinsetzen und tief durchatmen. Die Ursache liegt vermutlich ganz woanders.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die unbequeme Wahrheit über die Digitalisierung in der Logistik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mache die Dinge so einfach wie möglich - aber nicht einfacher.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Albert Einstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den vergangenen Jahren haben sich die technologischen Möglichkeiten vervielfacht und das hat zu einem Wachrütteln in der Logistikbranche geführt. Begriffe wie Internet of Things, Künstliche Intelligenz, Big Data Analytics und Digitale Plattformen haben sich in der Branche etabliert. Wenige Branchen haben einen so grossen Umbruch erlebt, wie dieser in der Logistik grade stattfindet. Trotzdem sind viele unzufrieden mit den Fortschritten. Transporteure bringen in der Digitalisierung weit weniger Pferdestärken auf den Boden als sie dies auf der Strasse tun. Woran liegt es, dass die Digitalisierung gerade in der Logistik oft eher in der Pferdekutsche unterwegs ist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt der Logistik und Supply Chain ist ständig in Bewegung. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, sich an neue Anforderungen und Entwicklungen anzupassen, um in einer globalisierten und dynamischen Geschäftswelt wettbewerbsfähig zu bleiben. Trotz der erheblichen Anstrengungen und Investitionen, die in Veränderungsprogramme im Bereich Logistik und Supply Chain gesteckt werden, zeigt sich eine unangenehme Wahrheit: Die Mehrheit dieser Programme scheitert. Diese Tatsache wird im Artikel "The Inconvenient Truth About Change Management" von Scott Keller und Carolyn Aiken aus dem Jahr 2009 aufgedeckt. Doch was hat das mit der digitalisierten Logistikwelt von heute zu tun? Die Digitalisierung hat gerade das Ziel, die Prozesse zu vereinfachen, zu verschlanken und dadurch kostentreibende Arbeiten zu automatisieren. Das bedeutet in der Logistik nicht selten, dass die Zusammenarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette neugestaltet werden muss - das führt genau zum Gegenteil, was es eigentlich sollte: die Komplexität nimmt zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die trübe Erfolgsbilanz von Veränderungsprogrammen in der Logistik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemäss einer Umfrage vom Capgemini Research Institute (Patwardhan et al., 2018) mit über 1000 Organisation im Bereich Logistik und Supply Chain waren nur 14 Prozent der Organisation in der Lage wenigstens eines ihrer digitalen Initiativen grossflächig auszurollen. Damit stellt dies eine noch trübere Erfolgsbilanz dar, als dies bei früheren Studien rund um IT-Projekte ermittelt wurde (siehe Kroker 2018, Whitney and Daniels, 2013). Eine der grössten Herausforderungen stellte dabei gemäss Bastiaan Westhoff, Supply Chain Direktor von Bombardier, das Change Management dar (vgl. Patwardhan et al., 2018, S. 19). Die Hauptbarriere, auf die die meisten Veränderungsprogramme stossen, ist paradoxerweise genau das, was sie zu transformieren versuchen: die Einstellungen der Mitarbeiter und das Verhalten des Managements. Bereits im Jahr 1995 bemerkte John Kotter, dass nur 30 Prozent aller Change Programme erfolgreich waren. Er schlug daraufhin ein 8-phasiges Veränderungsmanagement vor (Kotter, 2007). Einige Jahre später, im Jahr 2008, kam die Ernüchterung, als McKinsey &amp;amp; Company in einer Umfrage den Erfolg von Veränderungsprogrammen erhob: unverändert bei 30 Prozent. In der Welt des Change Management scheint sich nicht viel verändert zu haben. Noch schlimmer: im Bereich Logistik und Supply Chain Management scheint die Erfolgsquote noch schlechter zu sein. Jetzt könnte man schnell auf den Rückschluss kommen, dass die ganzen neuen Management-Ansätze nichts bringen. Besser lassen wir alles beim Alten. Oder wie es in der IT gerne heisst: «Never change a running system». Das wäre jedoch ein gefährlicher Trugschluss, denn die Welt dreht sich schneller als je zuvor und wer jetzt den Zug der Digitalisierung verpasst muss bald zusehen, wie die jungen Wilden an ihm vorbeifahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die unbequeme Wahrheit über die Digitalisierung in der Logistik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn was wir über die vergangenen Jahre in Betracht ziehen müssen, ist dass sich die Komplexität von Projekten massiv erhöht hat. Gerade bei IT-Projekten scheint es eben ein erhebliches Potenzial an Unsicherheiten zu geben, zumal es unmöglich geworden ist, die Aufwände und Projektdauer von Beginn weg richtig einzuschätzen. In der Logistik hat die Komplexität in den vergangenen 20 Jahren überproportional stärker zugenommen. Lange Zeit wurde die Logistik einfach als Kostentreiber verstanden, der möglichst klein gehalten werden musste. Wo sich ein Logistik-Projekt früher darauf beschränkte, eine neue Beschaffung zu tätigen oder ein neues Gebäude zu planen, hat sich die Versorgungskette heute zum wichtigsten Datenlieferanten in der organisatorischen Abwicklung entwickelt. Die Digitalisierung wurde auch bald als Effizienzgewinn verstanden und heute sind die meisten Logistikprojekte auch gleichzeitig Vorhaben zur Digitalisierung. Projekte im Bereich «Procurement und Supply Chain» gelten als diejenigen mit dem höchsten Renditepotenzial (vgl. Patwardhan et al., 2018, S. 6). Software-Entwicklung allein bringt bereits eine enorme Komplexität mit sich, viele Logistik-Projekte setzen da noch eins drauf: da die Logistik in der Regel eine Querschnittsfunktion ist, braucht es oft Abstimmung und den Einbezug von diversen Abteilungen und Stakeholder, was eben nicht nur eine technische Komplexität, sondern auch eine organisatorische Komplexität mit sich bringt. Die unbequeme Wahrheit über die Digitalisierung in der Logistik ist, dass sie bestehende Strukturen angreift und dadurch das Machtverhältnis in der Organisation neu mischt. Gleichzeitig bringt sie eine technische Komplexität mit, was sie angreifbar für interne Machtspielchen und Widerstände macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es braucht einen neuen Ansatz, wie Digitalisierungsprojekte umgesetzt werden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bei der Digitalisierung der Geschäftsprozesse braucht es eine gesamtheitliche Herangehensweise, das Big Picture, welches ein Zielbild über die spätere Lösung vermittelt. Aber es braucht eben genauso den Mut Entscheidungen zu treffen und voranzuschreiten. Dies ist keine leere Phrase, sondern der beste Weg, effektiv zu lernen. Dazu muss man sich von den bisherigen Abhängigkeiten und Glaubenssätzen lösen. Es braucht einen geschützten Bereich in dem ein neue Konzepte getestet und erprobt werden können. Das ist vergleichbar mit einem Startup in der Unternehmung selbst: Gute Ideen werden geboren – doch nur die besten Ideen überleben diese Phase. Erst wenn sich eine Idee über mehrere Stufen bewährt hat, wird sie in eine Pilotphase übergeben. Durch die Pilotphase werden technische Lücken geschlossen und es findet bereits eine erste Bekanntmachung der Idee mit dem operativen Geschäft statt. Falls die Pilotphase erfolgreich war, kann die Idee auf die Gesamtunternehmung skaliert werden. Entlang dieses Prozesses braucht es eine gute technologische Vorbereitung der Organisation, denn oft müssen erst Altlasten beseitigt werden, bevor die Pilotphase losgehen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hat dies nun mit Change Management zu tun? Diese 'Startups' sind eben nicht isolierte Sitzungszimmer-Manager sondern da arbeiten die betroffenen und motivierten Personen direkt selbst mit. Das macht den Alltag nicht nur spannender, sondern man erlebt direkt selbst, was funktioniert und was nicht. Es findet ein Austausch statt, wodurch die Benutzer danach auch Teil der Lösung sind. Der wichtigste Punkt dabei ist aber der: innerhalb dieser Startups können Abhängigkeiten getrost einmal ausgeklammert werden und die Gedanken können sich auf das Kernproblem konzentrieren. Sobald eine gute Lösung für das Kernproblem gefunden wurde, kann diese in das Gesamtproblem integriert werden. Das funktioniert nicht immer, aber die Lernkurve ist wesentlich höher, als wenn man versucht, die ganze Welt auf einen Streich zu retten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keller, S., &amp;amp; Aiken, C. (2009).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Inconvenient Truth About Change Management
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 20. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kotter, J. P. (2007). Leading change: Why transformation efforts fail. In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museum management and marketing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (S. 20–29). Routledge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kroker, Michael. „Die lange Liste schwieriger und gefloppter SAP-Projekte“. WirtschaftsWoche, 17. Dezember 2018. https://www.wiwo.de/unternehmen/it/haribo-lidl-deutsche-post-und-co-die-lange-liste-schwieriger-und-gefloppter-sap-projekte/23771296.html. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Patwardhan, D., Schneider, R., Ghosh, A., Nath, S., Buvat, J., Rietra, M., &amp;amp; Puttur, R. (2018). The digital supply chain’s missing link: Focus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Capgemini Research Institute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PMI. (2020). Ahead of the Curve: Forging a Future-Focused Culture.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pulse of the Profession.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://www.pmi.org/learning/library/forging-future-focused-culture-11908 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Whitney, K. M., &amp;amp; Daniels, C. B. (2013). The Root Cause of Failure in Complex IT Projects: Complexity Itself.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Procedia Computer Science
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 325–330. https://doi.org/10.1016/j.procs.2013.09.280 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 10:52:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Karl, bist Du es?</title>
      <link>https://www.transformwerkstatt.com/karl-bist-du-es</link>
      <description>Beim ganzen Hype um die künstliche Intelligenz geht oft vergessen, dass diese erst etwas bringt, wenn sie auch wirklich zur Produktivitätssteigerung beiträgt. Dass der Schritt in die praktische Verwendung oft nicht gemacht wird, lehrt uns das Beispiel von Karl Klammer, die kleine Office-Büroklammer, die uns in den 90er Jahre in Word begleitete. Wie wir es heute besser machen, zeigt dieser Artikel.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl, bist Du es?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kleinen Helfer sind überall und die künstliche Intelligenz werden gerade überall als die nächste industrielle Revolution angekündet. Bei der ganzen Euphorie bleibt jedoch oft die Frage, wann die Pferdestärken jetzt genau auf den Boden gebracht werden. Dies interessiert insbesondere im Bereich Logistik- und Transport. Denn während sich die einen Bilder in der Superlative - von Drohnen und selbst fahrenden Fahrzeugen - ausmalen, kämpfen andere mit sinkenden Margen, Fachkräftemangel und zunehmenden Regulierungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer mag sich noch an Karl Klammer erinnern? Die kleine, animierte Büroklammer aus Microsoft Office, die mit gut gemeinten Ratschlägen mehr für Belustigung als für Produktivitätssteigerung sorgte. Wer früher mit Word arbeiten wollte, machte nach ein paar wenigen Tastenschlägen Bekanntschaft mit Karl Klammer, dem kleinen, animierten Büroutensil. Karl bietet umgehend seine Dienste an: „Brauchen Sie Hilfe?“ fragt Karl. Eigentlich nett, aber man wollte ja gerade einen Brief schreiben und klickte die Meldung weg. Was war gerade noch der nächste Satz? Achja... kaum hat man den Satz beendet, meldete sich Karl erneut. Und nochmals. Und nochmals.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl wirkte mit seiner ungefragten Hilfestellung eher etwas wie eine aufdringliche Nervensäge. Er bot sein Hilfe an, egal ob man sie wollte oder nicht. Er zappelte so lange am Bildschirmrand herum, bis man auf ihn reagierte oder ihn zumindest genervt wegklickte. Strafte man ihn mit Nichtachtung, verwandelte er sich gelegentlich in ein Velo. Damit brachte er wenigstens einen geringen Nutzen für alle Velo-Begeisterten, die sowieso lieber nach draussen wollten, als den Brief zu Ende zu schreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl ist kaum vergleichbar damit, was ChatGPT heute zu leisten vermag. Doch die Lektion, die er uns lehrt, ist heute relevanter denn je. Besonders im Kontext mit dem aktuellen Hype rund um die künstliche Intelligenz. Wie Karl Klammer einst zeigte, hängt der wahre Wert dieser Technologien nicht nur von ihrer Existenz ab, sondern davon, wie gut sie in den Arbeitsalltag der Nutzer integriert werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Echte Produktivitätssteigerung wird erreicht, wenn der digitale Assistent nicht nur als ein weiteres Tool gesehen wird, sondern als integraler Bestandteil des täglichen Arbeitslebens. Die Herausforderung besteht darin, Lösungen zu entwickeln, die intuitiv, benutzerfreundlich und vor allem nützlich sind. Es geht darum, Technologien zu schaffen, die nicht nur existieren, um der Technologie willen, sondern die konkret auf die Bedürfnisse und Abläufe der Anwender abgestimmt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein digitaler Assistent in der Logistikbranche, der diesen Anforderungen gerecht wird, könnte beispielsweise in Echtzeit Daten analysieren, um Lieferverzögerungen vorherzusagen und proaktiv Lösungen vorzuschlagen. Stellen Sie sich vor, dieser Assistent könnte die Effizienz Ihrer Lieferkette transparent machen, Optimierungsvorschläge unterbreiten und administrative Aufgaben automatisieren. Das ist der Mehrwert, den künstliche Intelligenz (KI) heute bringen kann - aber dies erfordert spezialisierte, integrierte KI, die direkt beim Problem entwickelt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir bei der TransformWerkstatt haben einen ersten Schritt gemacht und einen GPT (Generative Pre-trained Transformer) speziell für die Bedürfnisse der Logistik kreiert. Passend zur Spezialisierung wurde er
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/g/g-4sEYuZPGw-logistikgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LogistikGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            genannt. Der GPT hat die Anweisung, sich jeweils eher kurz zu halten und sich bei der Wortwahl am Logistik-Umfeld zu orientieren. Ausserdem soll er angeben, wie zuverlässig seine Aussage ist. Wir möchten wissen, wie viele Paletten in einem LKW Platz haben. Klassischerweise würden wir hier die Antwort "34 Euro-Paletten" erwarten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/g/g-4sEYuZPGw-logistikgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LogistikGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erklärt uns erst einmal, dass es zweierlei Arten Paletten gibt: nämlich die Euro-Paletten und auch die Industrieplatten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/g/g-4sEYuZPGw-logistikgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LogistikGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liefert uns auch gleich die Masse der jeweiligen Paletten und sowie die Masse eines Standard-Sattelaufliegers. Er scheint unsere Erwartungen übertreffen zu wollen, denn das wollten wir ja gar nicht wissen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/g/g-4sEYuZPGw-logistikgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LogistikGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist wohl einfach ein kleiner Streber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zumindest wenn es präzise Antworten geht, scheint die verschachtelte Denkweise von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/g/g-4sEYuZPGw-logistikgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LogistikGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            etwas hinderlich zu sein. Er teilt mir nämlich mit, dass es offenbar möglich ist, 34 Paletten in einer Reihe zu laden , was dann zu 68 Paletten auf einer Ebene führen würde. Bei einer Doppelstockverladung können somit bis zu 136 Paletten geladen werden. Da ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/g/g-4sEYuZPGw-logistikgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LogistikGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wohl etwas übers Ziel hinausgeschossen. Zumindest relativiert er seine Antwort noch etwas und weist darauf hin, dass die Anzahl „von weiteren Faktoren“ abhängen können, wie das Gesamtgewicht, die Art der Ware und die Art der Beladung. Trotzdem stuft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/g/g-4sEYuZPGw-logistikgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LogistikGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Vertrauenswürdigkeit seiner Aussage als sehr hoch ein, da sie offenbar auf „gängiger Praxis in der Logistikbranche“ basiert. Danke für nichts!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Glück gibt es in der Logistik-Welt viele erfahrene, menschliche Profis, die sich mit der Materie auskennen. Wenn künstliche Intelligenz heute die Koordination von Warenbewegungen übernehmen würden, dann wäre die Regale in den Läden wohl morgen wohl leer. Damit sind wir wieder bei der Frage, in wie weit künstliche Intelligenz wirklich einen Unterschied macht – fast könnte man meinen, dass Karl im Hintergrund die Fäden spannt und getarnt als künstliche Intelligenz versucht uns weiterzuhelfen. Im Unterschied zu Karl, hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/g/g-4sEYuZPGw-logistikgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LogistikGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            allerdings zugriff auf eine grosse Menge an Daten und da sehen wir auch seine Stärke. Zum Beispiel hat er uns bei der Recherche für diesen Artikel eine grosse Menge an Information beschafft und gleichzeitig auch Texte vorgeschrieben. Dank der ‚logistischen Denkweise‘ von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/g/g-4sEYuZPGw-logistikgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LogistikGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            waren die Inhalte präziser und näher beim Gesuchten. Auch wenn der Text angepasst werden musste, scheint
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/g/g-4sEYuZPGw-logistikgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LogistikGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die Recherche ein nützliches Hilfsmittel zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer gerne selbst etwas mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/g/g-4sEYuZPGw-logistikgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LogistikGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            experimentieren möchte, der findet bei uns in der Projekt-Toolbox ein Handout in dem beschrieben wird, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/g/g-4sEYuZPGw-logistikgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LogistikGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verwendet werden kann. Wer selbst weitere Anwendungsfälle von künstlicher Intelligenz in der Logistik sieht ist eingeladen, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 06:30:31 GMT</pubDate>
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